Der Umgang mit der Polizei

** Der Umgang mit der Polizei Jahrelang war ein Polizist Ihr Freund und Helfer.

** Die Zeiten haben sich geändert.

** Jetzt ist die Polizei eine Firma geworden, auserkoren um Gewinn zu machen, in dem sie Ihnen Geld in der Form von Knöllchen und Ordnungswidrigkeiten wegnehmen.

** Es wurde heute morgen im nationalen Fernsehen bekannt gegeben, dass in den letzten dreizehn Jahren, drei Tausend zusätzliche Ordnungswidrigkeiten erfunden wurden.

​** Da jede individuelle Polizei eine Firma ist, ähnlich eines McDonalds Restaurant, hat sie keine Autorität, irgendetwas durchzusetzen genauso wenig wie das McDonalds Restaurant. Die Männer und die Frauen, die unter dem Banner der örtlichen Polizei arbeiten, haben zwei getrennte Rollen. Wenn sie ihren Dienst aufnehmen, schwören sie einen Eid, dass Recht aufrecht zuhalten. Dieser Schwur, und nichts Anderes, gibt ihnen die Autorität, „Common Law“ zu vollstrecken – das sind die wenigen Sachen, die am Anfang des Abschnitts über Juristenjargon stehen. Dies ermächtigt sie nicht, etwas in Zusammenhang mit „staatlichen" Statuten zu vollstrecken und deswegen sind sie trainiert, den Juristenjargon zu benutzen, um uninformierte Mitglieder der Öffentlichkeit reinzulegen. Um fair zu sein, es ist sehr wahrscheinlich, dass Mitglieder der Polizei nicht verstehen, was sie machen und sie verstehen den Unterschied zwischen „gesetzlichen“ Statuten (welche freiwillig sind ) und die „rechtmäßigen“ Common Law - Anforderungen, die für jedem gelten und nicht freiwillig sind.

** Verstehen Sie mich nicht falsch. Die meisten Polizisten und Polizistinnen machen gute Arbeit und helfen Mitglieder der Öffentlichkeit, oft über den Anforderungen ihres Berufes - das Bekämpfen vom Mobbing, Einschüchterung, Betrug, und so weiter und in Fällen von Trauer oder Verletzung stehen sie tröstend bei. Allerdings, arbeiten die Firmen, die die Polizei besitzen, schwer daran, um diese Art positiven Verhaltens zu beenden, indem man lächerliche „Gesundheits- und Sicherheits-" Vorschriften als eine Entschuldigung benutzt, sogar bis zu dem Maße, dass sie instruiert werden, jemanden beim Ertrinken zu zusehen und ihm nicht zu helfen. Dies ist nicht Wahl des Beamten, sondern die Anweisungen von den Besitzern der Gesellschaft.

** Weil diese tausenden, erfundenen Vorschriften für niemanden gelten, außer wenn Sie zustimmen, an sie gebunden zu sein, ist es wichtig für den Polizisten (möglicherweise versehentlich) ein Mitglied der Öffentlichkeit dazu zu bringen diesen unnötigen Beschränkungen zuzustimmen und die erfundenen Geldstrafen an die Firma „Polizei“ zu zahlen. Der erste Versuch des Polizist Sie unter seine Kontrolle zu bringen, ist die Frage nach Ihrem Namen. Dies ist keine unschuldige Frage und es ist wichtig, dass Sie sehr vorsichtig sind,, was sie sagen, denn es gibt überall mündliche Juristenjargon-Fallen . Eine geeignete Antwort ist „Das Gesetz verpflichtet mich nicht, diese Information zu geben". Dies ist völlig korrekt und vermeidet Falltür Nummer 1, und egal wie oft die Frage gestellt wird, bleibt die Antwort immer die gleiche. Es ist auch äußerst wichtig, sich nicht mit dem Polizisten zu streiten, denn das ist noch eine Juristenjargon-Falle, welche Sie zum Subjekt der tausenden, hassenswerter Regulierungen macht, um Sie von Ihrem Geld zu trennen. Deshalb beantworten Sie nur Fragen (Idealerweise mit einer nicht-aggressiven Frage) und bieten keine Informationen an.

Wie vorher schon erwähnt, wenn der Polizist sagt, „Do you understand?" dann sollte Ihre Antwort sein „Nein! Ich unterstehe Ihnen nicht in dieser Sache". Die Frage ist eine Juristenjargon-Falle und hat wie gesagt nichts mit Ihrem Verständnis der Angelegenheit zu tun. Unter Common Law ist ein Verbrechen nur begangen, wenn es ein Opfer gibt, (jemand wurde getötet oder verletzt, oder jemanden Eigentums wurde beschädigt, oder durch Betrug oder Diebstahl entwendet). Deshalb, wenn der Polizist Sie dazu bringen will, Geld an seine Firma zu zahlen, obwohl Sie das nicht brauchen, dann könnte eine gute Frage sein: „Wer ist das Opfer?". Eine Alternative ist: „Was ist der Vorwurf oder kann ich gehen?". Wenn Sie sich an diese Sachen halten, dann hat er nichts, womit er arbeitet könnte, weil Sie nicht zugestimmt haben, durch die Statuten gebunden zu sein. Sie haben keinen Namen oder Anschrift gegeben haben, um eine Rechnung zu schreiben (oder „Strafzettel", wie sie es gerne nennen) und Sie haben keine Kontroverse erzeugt, indem Sie mit ihm streiten oder  sind in „Unehre" gefallen durch Ihre strikte Ablehnung. Da gibt es eine andere Sache, und die ist, ohne aggressiv oder beleidigend in irgendeiner Weise zu sein, Sie dürfen nichts machen, was er Ihnen befehlt, denn wenn Sie das tun, dann können diese charmanten Juristenjargon – Leute dies als Einverständnis sehen , dass Sie „unter ihnen stehen“ und damit Subjekt seiner „legalen" (nicht „rechtmäßigen") Autorität zu werden, und damit für die tausenden, schlauen Pläne genannt „Gesetze", sorgfältig geschaffen um Sie, auf einer vollkommen „legalen" Weise zu berauben, haftbar zu werden. Eine Tatsache, die sich jeder Polizist bewusst werden sollte, ist die Tatsache, dass Sie keinerlei Sicherheit von der Polizeistation erhält, die sie beschäftigt. In jeder Situation, welche kein „Common Law“ zum Gegenstand hat, ist der Polizist allein und handelt als ein Individuum und als solcher gibt es unter „Common Law“ viel Spielraum gegen ihn, wenn er rechtswidrig handelt oder durch Zivilprozess, wenn seine Handlungen es erfordern. Wenn er es nicht schafft, „Joinder" zu bewerkstelligen (das ist, wenn ein Mensch freiwillig zustimmt, den Strohmann zu repräsentieren und damit zum Subjekt der Statuten wird), dann existiert die angenommene Autorität des Polizeibeamten bei allem Respekt nicht, und er handelt einzig und allein als ein Individuum, dessen Autorität nur ist, „Common Law“ zu vollstrecken und sonst nichts.