Die Schweiz muss sich der EU-Tyrannei widersetzen können !

Kampagne gegen die Eigenständigkeit der Schweiz –

Nein zum weiteren scheibchenweisen Landesverrat!

 

Der Bilateralismus stosse absehbar an seine Grenzen. 

Die offizielle Schweiz aber scheue eine vorbehaltlose Debatte, wie es in der ­Europa-Politik weitergehen könnte. Das müsse sich ändern.

 

Fast täglich erscheinen zurzeit in den Medien solche Aussagen, die in 

gebetsmühlenartiger Manier das Ende des eigenständigen  

Weges der Schweiz ankündigen. 

 

Wie kommen die Medien gerade jetzt auf die Idee, die Schweizer Bevölkerung

die bekanntlich mit grosser Mehrheit keinen EU-Beitritt will –müsse sich unbedingt subito der «Europa-Politischen Diskussion» stellen?


Wer das kürzlich im Verlag Neue Zürcher Zeitung erschienene Buch «Souveränität im 

Härtetest» des Think tanks «Avenir Suisse» gelesen hat, kann sich des Eindrucks nicht 

erwehren, viele 1.-August-Redner hätten ihre Reden direkt von «Avenir Suisse» übernommen. Oder umgekehrt?


Derzeit findet eine von langer Hand geplante Gross­kampagne statt mit dem Ziel, 

das EU-beitrittsunwillige Volk zum Einknicken  zu bringen. 

 

Bis zum Erbrechen wird der Unsinn auf allen Ebenen wiederholt, in visuellen und 

Printmedien. Es bleibt bald nur noch ein Gebühren- und Abonnementsentzug.

Warum gerade jetzt? Im Herbst 2011 stehen die Nationalratswahlen an, da gilt es, 

den Hebel bei den politischen Parteien anzusetzen, damit sie sich für eine Europa-Politik stark machen, «die im Rahmen des Machbaren neue Wege sondiert»

(Markus Spillmann). Eine Vielzahl von Medien und Politikern bläst ins selbe 

scheppernde Horn.